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Unterwasserfotografie ist meine Leidenschaft.

Diese Seiten sind eine Plattform
für meine Bilder.

Viel Spaß beim Anschauen!

 

Erich Jöckel

Willkommen auf meiner Homepage !

Darf ich mich vorstellen?

 

 

mein Name

Erich Jöckel     ( für’s Internet auch: Erich Joeckel )

Geburtsjahr

1954

UW-Fotografie seit

1985

mein erster Tauchclub

Schwimmclub Bad Nauheim e.V.  - Tauchabteilung -

mein jetziger Tauchclub

TC Ford Aquaman Saarlouis e.V.

mein Fotoclub

Fotoclub Tele Freisen e.V.

mein UW-Fotoclub

1. Deutscher Unterwasser Fotoclub Bietigheim-Bissingen e.V.

Ämter und
Aufgaben

  • Fachbereichsleiter für Film & Foto im
    Saarländischer Tauchsportbund e.V.
  • CMAS-Fotoinstruktor, Level 2

Wertungen u. a.

  • Saarlandmeister 1997
  • Vizeweltmeister 1997
  • von 1995 bis 1999 in der Deutschen Nationalmannschaft
  • Gewinner „Sea-Life-Week“ Australien/Indonesien
    ( Lifewettbewerb auf Bali ) 1998
  • “Foto-Sub” Lifewettbewerb des Magazins „unterwasser“
    1996 auf Kuba
    2. Platz in der Gesamtwertung
    1. Platz in der Kategorie “Fischporträt”
  • Gewinner beim gemeinsamen Naturfoto-Wettbewerb des Magazins „Naturfoto“ und des Kameraherstellers „Leica“ anlässlich der Photokina 1996
  • Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei deutschen Meisterschaften


Ein besonderes Event,
zu dem ich eingeladen wurde!


“24-hours Beneath a Rainbow Sea” im April 1999

ein Event, organisiert von Michael Aw (Australien)
Schirmherr:
der Touristik-Minister der Malediven, Mr. Hassan Sobir
teilnehmende Fotografen:
Michael Aw ( Australien )
Chris Lee ( Australien )
David Wong ( Singapore )
Doug Perrine ( USA )
Donald Tipton ( USA )
Jan Abadschieff ( Deutschland )
Erich Jöckel ( Deutschland )

Maaya Tilla liegt im Ari-Atoll der Malediven.
Ein aus dem tiefen Wasser aufragender Kegel und doch keine Insel, denn der höchste Punkt von Maaya Tilla endet fünf Meter unter der Wasseroberfläche.

Für die Meerestiere ist dies ein besonders attraktiver Platz. Viel Leben auf engstem Raum lockte 1999 auch ein 50-köpfiges Team von Biologen, Technikern, Filmern und Fotografen hierher.
24 Stunden lang wurde das Leben beobachtet. Abwechseln waren immer zwei Film- und zwei Fototeams im Wasser um das Treiben auf Bildern festzuhalten.

Ein harter Job für die Fotografen, denn sie mussten im Ein-Stunden-Rhythmus ins Wasser. Mit anderen Worten, 12 Tauchgänge in 24 Stunden.
Besonders genossen habe ich die sechs Nachttauchgänge!

Geblieben sind Erinnerungen an eine schöne Zeit, an unvergessliche Tauchgänge und viel Spass mit einem grossartigen Team.

In dem Bildband “24-hours Beneath a Rainbow Sea” von Michael Aw wurden diese 24 Stunden festgehalten.

 

 

Für viele der gezeigten
Aufnahmen habe ich digitale
Amateurausrüstung verwendet.
Nach meiner Meinung sind hiermit
gute Ergebnisse zu erzielen und die
Ansprüche der meisten Fotografen können
mit diesem “preiswerten” Equipment ohne weiteres
befriedigt werden.
Infos zur Ausrüstung könnt ihr den Bildunterschriften entnehmen.

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Letzte
Aktualisierung:
23. 10. 2007